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Kabarett im Audimax
November 2006 – "Hader muss weg" ist definitiv
mehr Theaterstück als Kabarett: Österreichs populärster
Filmemacher zeigt dabei, dass er nicht nur sich selbst, sondern
auch Selbstmörder, Mörder - und besonders genial
Frauen - spielen kann. Wenn es nach seinen Fans geht, muss
Hader also wirklich nicht weg. Sondern hin: ins Audimax der
LMU, am Sonntag, den 10. Dezember, ab 20 Uhr. Und weil die
Fans nicht genug bekommen von Kabarett made in Ösiland,
jst Haders Kollege Alfred Dorfer am Samstag, den 9. Dezember,
ebenfalls im hiesigen Hörsaal zu Gast: ab 20 Uhr ist
er uns "fremd". Eine Woche später, am Sonntag,
den 17. Dezember ab 20 Uhr, gibt hingegen Worte-Jongleur Willy
Astor eine Audienz im Audimax: ab 20 Uhr im "Wortstudio".
Und tags zuvor feiert das "Ensemble der Münchner
Lach- & Schießgesellschaft" sein wohlgemerkt
50. Jubiläum - mit der Show "Verlängert".
Die schon jetzt verlängert gehört! Viel Spaß!
Wildes Studentenwerk
November 2006 – Das Studentenwerk gibt sich wild. Zumindest
literarisch gesehen: Bei der werkseigenen Lesereihe "Love
it or hate it" werden im Wintersemester ausgewiesene
Mitglieder des "Clubs der wilden Dichter" präsentiert:
Und so stellt Volker Weidemann am 12. Dezember ab 19 Uhr die
- äußerst subjektiv gefärbte - Literaturgeschichte
nach 1945 vor; und Andreas Neumeister gibt uns am 31. Januar
ab 19 Uhr Einblick in "Da Real World". In sein Buch
also, in dem er witzige Listen, wiederholte Refrains und irre
Abbildungen zu Literatur erhoben hat. "Love it or hate
it" findet in der Bibliothek des Studentenwerks statt.
Mehr unter www.studentenwerk.mhn.de
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Aller Semester-Anfang ist schwer!
Oktober 2006 – Von Wohnung und Anmeldung bis zu Finanzen
und Prüfungsangst läppern sich die Probleme zu Studienbeginn,
mit denen man sich schnell alleine auf weiter Flur fühlt.
Damit soll jetzt Schluss sein: Pünktlich zum Semesterbeginn
weitet das Studentenwerk sein Beratungsangebot um drei weiteren
Stellen aus: eine allgemeine Sozialberatung, eine Rechtsberatung
und ein neuer Anlaufpunkt der psychosozialen und psychotherapeutischen
Beratungsstelle des Studentenwerks im Olympischen Dorf sollen
künftig einen „weiteren Beitrag zur Sicherung der
Chancengleichheit und der Persönlichkeitsentwicklung
der Studierenden“ leisten, so Armin Rosch, Geschäftsführer
des Studentenwerks München. Ob deswegen die Zimmersuche
in München leichter wird, ist fraglich, doch dabei an
die Hand genommen zu werden klingt doch äußerst
verlockend! Mehr unter www.studentenwerk.mhn.de
Die LMU im dritten Reich
Oktober 2006 – „Jede Universität muss sich
ihrer Rolle im Dritten Reich bewusst sein“, sagte der
Rektor der LMU, Professor Bernd Huber, bei der Präsentation
des Buches „Die Universität München im Dritten
Reich“. Auch und vor allem die LMU sei in ganz besonderem
Maße zur Geschichts-Aufarbeitung verpflichtet, stand
sie doch nicht nur als zweitgrößte Universität
in Deutschland, sondern vor allem als Universität in
der „Hauptstadt der Bewegung“ im Fokus nationalsozialistischer
Bildungs-Ideologen. Die LMU, betonte Huber weiter, nehme die
Auseinandersetzung mit der Vergangenheit sehr ernst. Ein Beispiel
dieser Aufarbeitung sei dieses eben erschienene Werk „Die
Universität München im Dritten Reich“. Die
16 Aufsätze in dem Band befassen sich mit verschiedenen
Aspekten vor und während der zwölf Jahre des nationalsozialistischen
Regimes, insbesondere mit der Verstrickung von Wissenschaftlern,
Verwaltungspersonal und auch Studierenden mit der NS-Ideologie.
Professor Hans-Michael Körner vom historischen Seminar
der LMU und Vorstand des Universitätsarchivs betont,
dass die Aufarbeitung mit Erscheinen dieses Bandes keinesfalls
beendet sein darf: „Dieses Buch ist kein einmaliges
Projekt in der Auseinandersetzung der LMU mit diesem Kapitel
ihrer Geschichte“, hob er hervor. Vielmehr markiere
es eine weitere Initiative, um sich intensiv mit diesem Thema
zu beschäftigen.
Den Nachteil zum Vorteil
Oktober 2006 – Gleichberechtigung: Ein großes
Wort mit vielen Silben, von dem in der heutigen Wirt- und
Wissenschaft leider noch nicht die Rede seien kann. Männer
verdienen im Durchschnitt immer noch mehr als Frauen und als
ob das nicht reichen würde, stehen sie heute in den Medien
auch noch als Sündenbock für sinkende Bevölkerungszahlen.
Es bleibt dabei, man hat es nicht leicht als Frau. Doch hat
jemand schon mal etwas von einem Männerbeauftragten gehört?
Dies ist der Luxus, der jungen weiblichen Intellektuellen:
Sie haben Ihr eigenes Sprachrohr und dafür auch noch
eine eigene Beauftragte. Amtierend für die nächsten
zwei Jahre, gibt sich nun Dr. Margit Weber die Ehre, dieses
Sprachrohr für junge Frauen an der LMU zu sein und löst
damit Ulla Mitzdorf von ihrem Amt ab. Willkommen Frau Dr.
Weber- wir sind gespannt!
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100 Zimmer
zu gewinnen
September 2006 – 14.000 Erstsemester werden ab Oktober
Münchens Hochschulen bevölkern. Für viele von
ihnen steht die schwierigste Prüfung nicht erst zum Semesterende,
sondern bereits vor Studienbeginn an: Sie suchen eine bezahlbare
Wohnung. Auf seinem Erstsemestertag bietet das Studentenwerk
München daher eine besondere Tombola an: Sie verlost
100 Wohnheimplätze in der Studentenstadt Freimann. Der
Erstsemestertag findet am Samstag, den 16. September, ab 10
Uhr in der Hans-Scholl-Halle in der Christoph-Probst-Straße
14 statt. Weitere Informationen zur Zimmersuche in München
gibt es auch im Internet auf www.wegweiser-muenchen.de.
Studenten werden bald abkassiert
August 2006 – Bald ist Zahltag: Kurz vor der Sommerpause
hat der Senat der Münchner Fachhochschule beschlossen,
dass FH-Studenten ab Sommer 2007 jedes Semester 500 Euro Gebühren
zahlen müssen. FH-Vizepräsident Michael Kortstock
versicherte, dass die Mittel vernünftig eingesetzt werden:
"Priorität besitzt die Verkleinerung der Gruppengrößen
durch verstärkten Einsatz von Lehrbeauftragten und Tutoren.
Darüber hinaus wird die Fachhochschule München ihr
Serviceangebot für Studierende durch die Einrichtung
eines virtuellen Campus' sowie durch ein umfangreiches Englisch-Programm
deutlich ausbauen." Auch der Ausbau der Studienberatung
und die Ausweitung der Öffnungszeiten in Laboren und
Bibliotheken soll bereits ab Sommersemester 2007 umgesetzt
werden. Besonders begabte oder engagierte Studenten könnten
übrigens möglicherweise von den Gebühren befreit
werden: "Damit setzen wir im Bereich der Stipendien beziehungsweise
Beitragsrückerstattung ein klares Signal für studentisches
Engagement", ist FH-Präsidentin Marion Schick überzeugt.
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Noten für Professoren
Juni 2006 – Professor Blanko: 1,3, Professor Siewerth:
3,4, Professor Müller: 2,2: Auf der Internetseite
www.meinprof.de benoten Studenten ihre Professoren. Die
Seite soll Studenten die Wahl ihrer Lehrveranstaltungen erleichtern
- so der Berliner Student Alexander Pannhorst, einer der Initiatoren
der Seite. Ferner soll meinprof.de einen Beitrag zur Verbesserung
der Qualität der Lehre leisten; auch hätten Studenten
einen Anspruch darauf, vorab zu erfahren, was einzelne Lehrveranstaltungen
taugen - schließlich müssten sie im Zeitalter von
Studiengebühren auch als Kunden der Universität
behandelt werden. Das sehen 30 Dozenten der Münchner
FH allerdings anders, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet:
Sie haben die Löschung ihrer Daten gefordert - ansonsten
drohen den Betreibern der bundesweiten Internetseite "rechtliche
Schritte". Es handle sich nämlich um eine "Persönlichkeitsverletzung",
da die Professoren "keinerlei Genehmigung" zur Nutzung
ihrer Namen gegeben hätten.
Gegen
Gebühren
Mai 2006 – Protest! Bald müssen Bayerns Studenten
tief in die Tasche greifen, wollen sie auch weiterhin ihre
Bildung vorantreiben: Der Tag, an dem Studiengebühren
eingeführt werden, rückt näher. Der Asta der
LMU aber hat den Kampf gegen die Abzocke noch nicht aufgegeben:
Und wird am 31. Mai bei einer Großaktion gegen Studiengebühren
auf dem Marienplatz der Landesregierung nochmals mit Nachdruck
zeigen, dass die Entscheidung, Studiengebühren einzuführen,
nicht im Sinne der Bevölkerung sein kann und sie dies
gegen und nicht für die Studierenden tun, wie Andreas
Pongratz, 1. Vorsitzender des Asta, verkündet. Die Großaktion
beginnt um 14 Uhr. Weitere Informationen stehen im Internet
auf der Seite www.stuve.uni-muenchen.de.
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Bis zur Geisterstunde in der Stabi
März 2006 – Jetzt kann man lernen, bis der Arzt
kommt: Die Stabi hat fortan montags bis sonntags von 8 bis
24 Uhr geöffnet. Damit können Studenten täglich
bis zu 16 Stunden im Lesesaal verbringen - pro Jahr 2000 Stunden
mehr als zuvor. Durch die neuen Öffnungszeiten setzt
sich die Bayerische Staatsbibliothek an die Spitze europäischer
Universitätsbibliotheken: Selbst die British Library
und die französische Nationalbibliothek machen früher
dicht. Die Stabi hofft, dass sich somit die Zahl der Leser
besser über den Tag verteilt. Zum Sommersemester soll
den Nutzern auch der Zugang zum Wireless LAN ermöglicht
werden. Mehr Infos unter www.bsb-muenchen.de.
Radio aus der Mikrowelle
Januar 2006 – Das erste Webradio einer Münchner
Hochschule ist ab 13. Januar auf Sendung: Unter www.radiomicrowelle.de
ist fortan rund um die Uhr zu hören, was 30 studentische
Mitarbeiter zu sagen haben. Geplant sind Sendungen wie "Studentenasyl",
in denen Studenten über ihre Auslandserfahrungen berichten,
oder Expertensendungen mit Tipps zum Leben auf dem Campus.
Und wenn genug geredet wurde, gibt es gute Musik auf die Ohren
- ohne Werbeunterbrechung. Das Radio finanziert sich ausschließlich
aus Spenden.
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Bald wird
geblecht
Oktober 2005 – Schlechte Nachricht für alle bayerischen
Studenten: Ab Sommersemester 2007 können Bayerns Unis
300 bis 500 Euro und die FHs 100 bis 500 Euro Studiengebühren
verlangen. Das beschloss das bayerische Kabinett am Dienstag,
den 25. Oktober. Ausnahmen sollen hierbei nicht die Regel
werden: Nur fünf bis sieben Prozent der Studenten sollen
von den Gebühren aus sozialen Gründen befreit werden
können. Ausnahmen werden gemacht, wenn Studenten mindestens
zwei Geschwister oder eigene Kinder haben. Urlaubs- oder Praktikumssemester
übrigens sowie Promotionsstudiengänge in den ersten
drei Jahren bleiben kostenfrei, ebenso das Praktische Jahr
bei Medizinstudenten. Zur Finanzierung sollen alle Studenten
an bayerischen Hochschulen elternunabhängige Darlehen
ohne Sicherheiten bekommen können, die erst nach Abschluss
des Studiums je nach Einkommen in Raten zurückzuzahlen
sind. Die Hochschulen fürchten indes nach Angaben von
Spiegel Online, "dass die Mittel im Bürokratiewust
verschwinden".
Studium im Schneckentempo
Oktober 2005 – Karriere im Kriechgang: Deutsche Studenten
brauchen immer noch zu lange bis zum Abschluss, wie eine neue
Studie des Wissenschaftsrats belegt. Dabei gibt es große
Unterschiede zwischen den Universitäten: Während
das Studium im Norden besonders viel Zeit kostet, dürfen
sich bayerische Studenten mit dem Titel "Die Schnellsten
unter den Lahmen" schmücken. In Hamburg und Bremen
dagegen verbringen Studenten richtig viel Lebenszeit: Wer
in Bremen etwa Germanistik studiert, bleibt in der Regel neun
Jahre an der Uni. Soziologen verlassen die Hochschule nach
19,3 Semestern, Historiker brauchen 15,4 Semester bis zum
Abschluss.
In fast allen Studiengängen bleiben die bayerischen Absolventen
dagegen weniger Jahre an der Uni als anderswo. Das ist Kultusminister
Thomas Goppel (CSU) nicht genug: "Wir werden weiter mit
Nachdruck daran arbeiten, die Studienzeiten zu verkürzen",
erklärt er - und nennt bessere Betreuung und Kontrolle
als künftige Erfolgsformel. Jährlich knapp drei
Millionen Euro will er dafür ausgeben. Ferner müssen
bayerische Hochschüler bis zum Ende des vierten Semesters
künftig eine Zwischenprüfung ablegen. Wer dagegen
im Grundstudium bummelt, wird zum Beratungsgespräch gerufen.
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13 LMU-Fächer gestrichen!
Juni 2005 An bayerischen Hochschulen werden 30 Studiengänge
gestrichen - vor allem geisteswissenschaftliche Fächer, wie
das Bayerische Kabinett jetzt entschieden hat. Allein an der
Ludwig- Maximilians-Universität (LMU) werden 13 Studiengänge
dicht gemacht - darunter Sozial- und Wirtschaftsgeschichte,
Theoretische Linguistik, Lateinische Philologie des Mittelalters
und Wirtschaftsgeographie. Die Technische Universität (TU)
dagegen bleibt verschont.
Die Entscheidung basiert auf den im vergangenen Jahr vorgelegten
Strukturkonzepten der Hochschulen und der Empfehlungen einer
Expertenkommission vom März 2005. Durch diese Schließungen
soll erreicht werden, dass die Hochschulen künftig Schwerpunkte
bilden und ihre Gelder effektiver nutzen. An allen Unis aber
sollen die derzeitigen Studenten noch ihren jeweiligen Abschluss
machen können.
Aufschub für Bezahl-Studium
Mai 2005 Überraschenderweise bekommen Bayerns
Studenten noch ein paar Semester Aufschub, bis sie Studiengebühren
bezahlen müssen: Erst zum Sommersemester 2007 sollen
sie für den Unibesuch blechen müssen - und nicht,
wie anfangs angekündigt, zum Wintersemester 2005/06.
Vom Aufschub könnte nicht zuletzt die in Bayern regierende
CSU profitieren: Immerhin wird das heikle Thema "Studiengebühren"
somit erst nach der Bundestagswahl 2006 umgesetzt. Gegenüber
der Süddeutschen Zeitung sagte eine Sprecherin des Wissenschaftsministerium:
"Die Studienbeiträge sollten in die Reform des Hochschulgesetzes
mit aufgenommen werden." Den Hochschulen solle eine Vorlaufzeit
gegeben werden, damit diese die zielgerichtete Verwendung
der Gelder sicherstellen könnten.
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Gläserne Studenten?
April 2005 Seit 1. April ist das neue Bafög-Steuergesetz
in Kraft: Durch dieses "Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit"
sind die Bafög-Ämter der Studentenwerke nun befugt, auf Kontenstammdaten
wie Name, Adresse oder Kontonummer von Studenten zurückzugreifen.
Besteht der konkrete Verdacht, dass ein Student, der Bafög
beantragt, ein Konto oder Depot verheimlicht, können die Studentenwerke
dies kontrollieren. Wolff Wölffing, Leiter des Münchner Bafög-Amtes
hierzu in einem Interview: "Nur, wenn wir extreme Anhaltspunkte
für einen Betrug haben, würden wir von der Regelung Gebrauch
machen. Den Gläsernen Studenten wird es sicherlich nicht geben."
Aktuell beziehen rund ein Viertel der zwei Millionen Studenten
in Deutschland Bafög. Nur sieben Prozent seien beim bisherigen
Datenabgleich auffällig geworden.
Studiengebühren im Anmarsch
Januar 2005 Revolution an Deutschlands Unis: Das Bundesverfassungsgericht
hat am 26. Januar den Weg für Studiengebühren ab dem ersten
Semester freigemacht. Einige Bundesländer, darunter Bayern,
wollen bereits im nächsten Wintersemester damit starten. Dann
werden bis zu 500 Euro pro Semester fällig. Der Konstanzer
Asta sammelt daher dringend Unterschriften gegen die Gebühren:
Er bittet darum, auf die Homepage www.asta.uni-konstanz.de/petition/indexpet.htm
zu klicken, und sich einzutragen. Es geht um den Versuch,
eine Million Stimmen zu sammeln es gebe nämlich eine
Richtlinie, wonach Petitionen, die von über einer Million
Bürgern unterzeichnet sind, vom Gesetzgeber nicht übergangen
werden können. Zurzeit sind gut 220.000 Stimmen beisammen.
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