Uniturm tauscht Unterlagen Mitschriften der einzelnen Studienfächer tauschen, Klausurfragen verraten und Lösungen vergleichen... mehr...

Neues Dach überm Kopf
In München stehen den 92.000 Studenten gerade mal 9.200 Wohnheimplätze des Studentenwerks sowie weitere 2.600 Wohnplätze anderer Träger zur Verfügung. mehr...


Ausgabe 1/2008

Ausgabe 2/2007

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Ausgabe 3/2006

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Ausgabe 4/2004

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Ausgabe 2+3/2003

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Kurz & Alt
 

Kabarett im Audimax
November 2006 – "Hader muss weg" ist definitiv mehr Theaterstück als Kabarett: Österreichs populärster Filmemacher zeigt dabei, dass er nicht nur sich selbst, sondern auch Selbstmörder, Mörder - und besonders genial Frauen - spielen kann. Wenn es nach seinen Fans geht, muss Hader also wirklich nicht weg. Sondern hin: ins Audimax der LMU, am Sonntag, den 10. Dezember, ab 20 Uhr. Und weil die Fans nicht genug bekommen von Kabarett made in Ösiland, jst Haders Kollege Alfred Dorfer am Samstag, den 9. Dezember, ebenfalls im hiesigen Hörsaal zu Gast: ab 20 Uhr ist er uns "fremd". Eine Woche später, am Sonntag, den 17. Dezember ab 20 Uhr, gibt hingegen Worte-Jongleur Willy Astor eine Audienz im Audimax: ab 20 Uhr im "Wortstudio". Und tags zuvor feiert das "Ensemble der Münchner Lach- & Schießgesellschaft" sein wohlgemerkt 50. Jubiläum - mit der Show "Verlängert". Die schon jetzt verlängert gehört! Viel Spaß!

Wildes Studentenwerk
November 2006 – Das Studentenwerk gibt sich wild. Zumindest literarisch gesehen: Bei der werkseigenen Lesereihe "Love it or hate it" werden im Wintersemester ausgewiesene Mitglieder des "Clubs der wilden Dichter" präsentiert: Und so stellt Volker Weidemann am 12. Dezember ab 19 Uhr die - äußerst subjektiv gefärbte - Literaturgeschichte nach 1945 vor; und Andreas Neumeister gibt uns am 31. Januar ab 19 Uhr Einblick in "Da Real World". In sein Buch also, in dem er witzige Listen, wiederholte Refrains und irre Abbildungen zu Literatur erhoben hat. "Love it or hate it" findet in der Bibliothek des Studentenwerks statt. Mehr unter www.studentenwerk.mhn.de

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Aller Semester-Anfang ist schwer!
Oktober 2006 – Von Wohnung und Anmeldung bis zu Finanzen und Prüfungsangst läppern sich die Probleme zu Studienbeginn, mit denen man sich schnell alleine auf weiter Flur fühlt. Damit soll jetzt Schluss sein: Pünktlich zum Semesterbeginn weitet das Studentenwerk sein Beratungsangebot um drei weiteren Stellen aus: eine allgemeine Sozialberatung, eine Rechtsberatung und ein neuer Anlaufpunkt der psychosozialen und psychotherapeutischen Beratungsstelle des Studentenwerks im Olympischen Dorf sollen künftig einen „weiteren Beitrag zur Sicherung der Chancengleichheit und der Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden“ leisten, so Armin Rosch, Geschäftsführer des Studentenwerks München. Ob deswegen die Zimmersuche in München leichter wird, ist fraglich, doch dabei an die Hand genommen zu werden klingt doch äußerst verlockend! Mehr unter www.studentenwerk.mhn.de

Die LMU im dritten Reich
Oktober 2006 – „Jede Universität muss sich ihrer Rolle im Dritten Reich bewusst sein“, sagte der Rektor der LMU, Professor Bernd Huber, bei der Präsentation des Buches „Die Universität München im Dritten Reich“. Auch und vor allem die LMU sei in ganz besonderem Maße zur Geschichts-Aufarbeitung verpflichtet, stand sie doch nicht nur als zweitgrößte Universität in Deutschland, sondern vor allem als Universität in der „Hauptstadt der Bewegung“ im Fokus nationalsozialistischer Bildungs-Ideologen. Die LMU, betonte Huber weiter, nehme die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit sehr ernst. Ein Beispiel dieser Aufarbeitung sei dieses eben erschienene Werk „Die Universität München im Dritten Reich“. Die 16 Aufsätze in dem Band befassen sich mit verschiedenen Aspekten vor und während der zwölf Jahre des nationalsozialistischen Regimes, insbesondere mit der Verstrickung von Wissenschaftlern, Verwaltungspersonal und auch Studierenden mit der NS-Ideologie. Professor Hans-Michael Körner vom historischen Seminar der LMU und Vorstand des Universitätsarchivs betont, dass die Aufarbeitung mit Erscheinen dieses Bandes keinesfalls beendet sein darf: „Dieses Buch ist kein einmaliges Projekt in der Auseinandersetzung der LMU mit diesem Kapitel ihrer Geschichte“, hob er hervor. Vielmehr markiere es eine weitere Initiative, um sich intensiv mit diesem Thema zu beschäftigen.

Den Nachteil zum Vorteil
Oktober 2006 – Gleichberechtigung: Ein großes Wort mit vielen Silben, von dem in der heutigen Wirt- und Wissenschaft leider noch nicht die Rede seien kann. Männer verdienen im Durchschnitt immer noch mehr als Frauen und als ob das nicht reichen würde, stehen sie heute in den Medien auch noch als Sündenbock für sinkende Bevölkerungszahlen. Es bleibt dabei, man hat es nicht leicht als Frau. Doch hat jemand schon mal etwas von einem Männerbeauftragten gehört? Dies ist der Luxus, der jungen weiblichen Intellektuellen: Sie haben Ihr eigenes Sprachrohr und dafür auch noch eine eigene Beauftragte. Amtierend für die nächsten zwei Jahre, gibt sich nun Dr. Margit Weber die Ehre, dieses Sprachrohr für junge Frauen an der LMU zu sein und löst damit Ulla Mitzdorf von ihrem Amt ab. Willkommen Frau Dr. Weber- wir sind gespannt!

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100 Zimmer zu gewinnen
September 2006 – 14.000 Erstsemester werden ab Oktober Münchens Hochschulen bevölkern. Für viele von ihnen steht die schwierigste Prüfung nicht erst zum Semesterende, sondern bereits vor Studienbeginn an: Sie suchen eine bezahlbare Wohnung. Auf seinem Erstsemestertag bietet das Studentenwerk München daher eine besondere Tombola an: Sie verlost 100 Wohnheimplätze in der Studentenstadt Freimann. Der Erstsemestertag findet am Samstag, den 16. September, ab 10 Uhr in der Hans-Scholl-Halle in der Christoph-Probst-Straße 14 statt. Weitere Informationen zur Zimmersuche in München gibt es auch im Internet auf www.wegweiser-muenchen.de.

Studenten werden bald abkassiert
August 2006 – Bald ist Zahltag: Kurz vor der Sommerpause hat der Senat der Münchner Fachhochschule beschlossen, dass FH-Studenten ab Sommer 2007 jedes Semester 500 Euro Gebühren zahlen müssen. FH-Vizepräsident Michael Kortstock versicherte, dass die Mittel vernünftig eingesetzt werden: "Priorität besitzt die Verkleinerung der Gruppengrößen durch verstärkten Einsatz von Lehrbeauftragten und Tutoren. Darüber hinaus wird die Fachhochschule München ihr Serviceangebot für Studierende durch die Einrichtung eines virtuellen Campus' sowie durch ein umfangreiches Englisch-Programm deutlich ausbauen." Auch der Ausbau der Studienberatung und die Ausweitung der Öffnungszeiten in Laboren und Bibliotheken soll bereits ab Sommersemester 2007 umgesetzt werden. Besonders begabte oder engagierte Studenten könnten übrigens möglicherweise von den Gebühren befreit werden: "Damit setzen wir im Bereich der Stipendien beziehungsweise Beitragsrückerstattung ein klares Signal für studentisches Engagement", ist FH-Präsidentin Marion Schick überzeugt.

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Noten für Professoren
Juni 2006 – Professor Blanko: 1,3, Professor Siewerth: 3,4, Professor Müller: 2,2: Auf der Internetseite www.meinprof.de benoten Studenten ihre Professoren. Die Seite soll Studenten die Wahl ihrer Lehrveranstaltungen erleichtern - so der Berliner Student Alexander Pannhorst, einer der Initiatoren der Seite. Ferner soll meinprof.de einen Beitrag zur Verbesserung der Qualität der Lehre leisten; auch hätten Studenten einen Anspruch darauf, vorab zu erfahren, was einzelne Lehrveranstaltungen taugen - schließlich müssten sie im Zeitalter von Studiengebühren auch als Kunden der Universität behandelt werden. Das sehen 30 Dozenten der Münchner FH allerdings anders, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet: Sie haben die Löschung ihrer Daten gefordert - ansonsten drohen den Betreibern der bundesweiten Internetseite "rechtliche Schritte". Es handle sich nämlich um eine "Persönlichkeitsverletzung", da die Professoren "keinerlei Genehmigung" zur Nutzung ihrer Namen gegeben hätten.

Gegen Gebühren
Mai 2006 – Protest! Bald müssen Bayerns Studenten tief in die Tasche greifen, wollen sie auch weiterhin ihre Bildung vorantreiben: Der Tag, an dem Studiengebühren eingeführt werden, rückt näher. Der Asta der LMU aber hat den Kampf gegen die Abzocke noch nicht aufgegeben: Und wird am 31. Mai bei einer Großaktion gegen Studiengebühren auf dem Marienplatz der Landesregierung nochmals mit Nachdruck zeigen, dass die Entscheidung, Studiengebühren einzuführen, nicht im Sinne der Bevölkerung sein kann und sie dies gegen und nicht für die Studierenden tun, wie Andreas Pongratz, 1. Vorsitzender des Asta, verkündet. Die Großaktion beginnt um 14 Uhr. Weitere Informationen stehen im Internet auf der Seite www.stuve.uni-muenchen.de.

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Bis zur Geisterstunde in der Stabi
März 2006 – Jetzt kann man lernen, bis der Arzt kommt: Die Stabi hat fortan montags bis sonntags von 8 bis 24 Uhr geöffnet. Damit können Studenten täglich bis zu 16 Stunden im Lesesaal verbringen - pro Jahr 2000 Stunden mehr als zuvor. Durch die neuen Öffnungszeiten setzt sich die Bayerische Staatsbibliothek an die Spitze europäischer Universitätsbibliotheken: Selbst die British Library und die französische Nationalbibliothek machen früher dicht. Die Stabi hofft, dass sich somit die Zahl der Leser besser über den Tag verteilt. Zum Sommersemester soll den Nutzern auch der Zugang zum Wireless LAN ermöglicht werden. Mehr Infos unter www.bsb-muenchen.de.

Radio aus der Mikrowelle
Januar 2006 – Das erste Webradio einer Münchner Hochschule ist ab 13. Januar auf Sendung: Unter www.radiomicrowelle.de ist fortan rund um die Uhr zu hören, was 30 studentische Mitarbeiter zu sagen haben. Geplant sind Sendungen wie "Studentenasyl", in denen Studenten über ihre Auslandserfahrungen berichten, oder Expertensendungen mit Tipps zum Leben auf dem Campus. Und wenn genug geredet wurde, gibt es gute Musik auf die Ohren - ohne Werbeunterbrechung. Das Radio finanziert sich ausschließlich aus Spenden.

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Bald wird geblecht
Oktober 2005 – Schlechte Nachricht für alle bayerischen Studenten: Ab Sommersemester 2007 können Bayerns Unis 300 bis 500 Euro und die FHs 100 bis 500 Euro Studiengebühren verlangen. Das beschloss das bayerische Kabinett am Dienstag, den 25. Oktober. Ausnahmen sollen hierbei nicht die Regel werden: Nur fünf bis sieben Prozent der Studenten sollen von den Gebühren aus sozialen Gründen befreit werden können. Ausnahmen werden gemacht, wenn Studenten mindestens zwei Geschwister oder eigene Kinder haben. Urlaubs- oder Praktikumssemester übrigens sowie Promotionsstudiengänge in den ersten drei Jahren bleiben kostenfrei, ebenso das Praktische Jahr bei Medizinstudenten. Zur Finanzierung sollen alle Studenten an bayerischen Hochschulen elternunabhängige Darlehen ohne Sicherheiten bekommen können, die erst nach Abschluss des Studiums je nach Einkommen in Raten zurückzuzahlen sind. Die Hochschulen fürchten indes nach Angaben von Spiegel Online, "dass die Mittel im Bürokratiewust verschwinden".

Studium im Schneckentempo
Oktober 2005 – Karriere im Kriechgang: Deutsche Studenten brauchen immer noch zu lange bis zum Abschluss, wie eine neue Studie des Wissenschaftsrats belegt. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Universitäten: Während das Studium im Norden besonders viel Zeit kostet, dürfen sich bayerische Studenten mit dem Titel "Die Schnellsten unter den Lahmen" schmücken. In Hamburg und Bremen dagegen verbringen Studenten richtig viel Lebenszeit: Wer in Bremen etwa Germanistik studiert, bleibt in der Regel neun Jahre an der Uni. Soziologen verlassen die Hochschule nach 19,3 Semestern, Historiker brauchen 15,4 Semester bis zum Abschluss.
In fast allen Studiengängen bleiben die bayerischen Absolventen dagegen weniger Jahre an der Uni als anderswo. Das ist Kultusminister Thomas Goppel (CSU) nicht genug: "Wir werden weiter mit Nachdruck daran arbeiten, die Studienzeiten zu verkürzen", erklärt er - und nennt bessere Betreuung und Kontrolle als künftige Erfolgsformel. Jährlich knapp drei Millionen Euro will er dafür ausgeben. Ferner müssen bayerische Hochschüler bis zum Ende des vierten Semesters künftig eine Zwischenprüfung ablegen. Wer dagegen im Grundstudium bummelt, wird zum Beratungsgespräch gerufen.

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13 LMU-Fächer gestrichen!
Juni 2005 – An bayerischen Hochschulen werden 30 Studiengänge gestrichen - vor allem geisteswissenschaftliche Fächer, wie das Bayerische Kabinett jetzt entschieden hat. Allein an der Ludwig- Maximilians-Universität (LMU) werden 13 Studiengänge dicht gemacht - darunter Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Theoretische Linguistik, Lateinische Philologie des Mittelalters und Wirtschaftsgeographie. Die Technische Universität (TU) dagegen bleibt verschont.
Die Entscheidung basiert auf den im vergangenen Jahr vorgelegten Strukturkonzepten der Hochschulen und der Empfehlungen einer Expertenkommission vom März 2005. Durch diese Schließungen soll erreicht werden, dass die Hochschulen künftig Schwerpunkte bilden und ihre Gelder effektiver nutzen. An allen Unis aber sollen die derzeitigen Studenten noch ihren jeweiligen Abschluss machen können.

Aufschub für Bezahl-Studium
Mai 2005 – Überraschenderweise bekommen Bayerns Studenten noch ein paar Semester Aufschub, bis sie Studiengebühren bezahlen müssen: Erst zum Sommersemester 2007 sollen sie für den Unibesuch blechen müssen - und nicht, wie anfangs angekündigt, zum Wintersemester 2005/06. Vom Aufschub könnte nicht zuletzt die in Bayern regierende CSU profitieren: Immerhin wird das heikle Thema "Studiengebühren" somit erst nach der Bundestagswahl 2006 umgesetzt. Gegenüber der Süddeutschen Zeitung sagte eine Sprecherin des Wissenschaftsministerium: "Die Studienbeiträge sollten in die Reform des Hochschulgesetzes mit aufgenommen werden." Den Hochschulen solle eine Vorlaufzeit gegeben werden, damit diese die zielgerichtete Verwendung der Gelder sicherstellen könnten.

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Gläserne Studenten?
April 2005 – Seit 1. April ist das neue Bafög-Steuergesetz in Kraft: Durch dieses "Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit" sind die Bafög-Ämter der Studentenwerke nun befugt, auf Kontenstammdaten wie Name, Adresse oder Kontonummer von Studenten zurückzugreifen. Besteht der konkrete Verdacht, dass ein Student, der Bafög beantragt, ein Konto oder Depot verheimlicht, können die Studentenwerke dies kontrollieren. Wolff Wölffing, Leiter des Münchner Bafög-Amtes hierzu in einem Interview: "Nur, wenn wir extreme Anhaltspunkte für einen Betrug haben, würden wir von der Regelung Gebrauch machen. Den Gläsernen Studenten wird es sicherlich nicht geben." Aktuell beziehen rund ein Viertel der zwei Millionen Studenten in Deutschland Bafög. Nur sieben Prozent seien beim bisherigen Datenabgleich auffällig geworden.

Studiengebühren im Anmarsch
Januar 2005 – Revolution an Deutschlands Unis: Das Bundesverfassungsgericht hat am 26. Januar den Weg für Studiengebühren ab dem ersten Semester freigemacht. Einige Bundesländer, darunter Bayern, wollen bereits im nächsten Wintersemester damit starten. Dann werden bis zu 500 Euro pro Semester fällig. Der Konstanzer Asta sammelt daher dringend Unterschriften gegen die Gebühren: Er bittet darum, auf die Homepage www.asta.uni-konstanz.de/petition/indexpet.htm zu klicken, und sich einzutragen. Es geht um den Versuch, eine Million Stimmen zu sammeln – es gebe nämlich eine Richtlinie, wonach Petitionen, die von über einer Million Bürgern unterzeichnet sind, vom Gesetzgeber nicht übergangen werden können. Zurzeit sind gut 220.000 Stimmen beisammen.

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