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Uniturm tauscht Unterlagen
Mitschriften der einzelnen Studienfächer tauschen,
Klausurfragen verraten und Lösungen vergleichen - all
das ist auf Uniturm.de
möglich, einer neuen Unterlagen-Tauschbörse im Internet.
Ziel der Seite ist, das Studium zu erleichtern. Die Kerngedanken
sind das vernetzte gemeinsame Lernen, das Tauschen von Studienunterlagen
und der Austausch von Studierenden zu allen Themen rund ums
Studium. User können sich Organisationstipps von anderen
Studenten holen und Skripte hoch- und herunterladen.
Neues Dach überm Kopf
Oktober 2008 – Zwölf Prozent der deutschen Studenten
leben im Wohnheim, 22 Prozent in einer WG, und 43 Prozent
leben – mit oder ohne Partner – in der eigenen
Wohnung. In München stehen den 92.000 Studenten gerade
mal 9.200 Wohnheimplätze des Studentenwerks sowie weitere
2.600 Wohnplätze anderer Träger zur Verfügung.
Insgesamt ergibt das eine Wohnplatzquote von knapp 13 Prozent.
Das ist viel zu wenig: Denn ein bis vier Semester müssen
Interessenten bis zum Einzug in ihr neues Zuhause warten.
Es mag ein Tropfen auf dem heißen Stein sein –
aber Mitte Oktober feierte eine neu geplante Wohnanlage im
Josef-Wirth-Weg Richtfest. Das Projekt der R&S Immobilienmanagement
GmbH wird vom Studentenwerk München angemietet. Ab April
nächsten Jahres werden dort 209 Studierende Einzelappartements
beziehen.
Schon fit für die Arbeit?
Oktober 2008 – Wie finde ich einen Job im Internet?
Wie bewerbe ich mich auf Englisch? Wie mache ich im Vorstellungsgespräch
deutlich, was einzigartig an mir ist? Was überhaupt ist
einzigartig an mir? Die Berater der Arbeitsagentur in München
haben das Ziel, Studenten und Absolventen jeder Fachrichtung
fit für den Berufseinstieg zu machen. In Vorträgen
und Kursen des „Hochschulprogramms“ der Arbeitsagentur
lernen die künftigen Bewerber, ihre Stärken herauszuarbeiten
und ihre Schwächen auszugleichen, um für den Bewerbungsmarathon
gerüstet zu sein. Zudem können Studenten und Absolventen
in manchen Veranstaltungen, die das gesamte Wintersemester
hindurch angeboten werden, erste Kontakte zu potenziellen
Arbeitgebern knüpfen. Die Broschüre mit allen Angeboten
ist im Internet auf der Seite www.arbeitsagentur.de/muenchen
unter „Veranstaltungen“ zu finden.
Wickert: Zu viel gegammelt
September 2008 – „Weniger gammeln und mehr lernen“
würde der ehemalige Tagesthemen-Moderator Ulrich Wickert,
wenn er noch einmal studieren würde. Das gesteht er im
Gespräch mit „Zeit Campus“. Auch der niedersächsische
Ministerpräsident Christian Wulff gibt zu, während
des Studiums Fehler gemacht zu haben: „Ich bin abgetaucht
in Untiefen des juristischen Wissens, anstatt mir früh
einen Überblick zu verschaffen.“ Historiker Guido
Knopp bedauert, „als 1968 die Uni bestreikt wurde“,
jeden Morgen von Aschaffenburg nach Frankfurt gefahren zu
sein, „um zu sehen, ob nicht doch Vorlesungen stattfinden“.
Im Nachhinein bereue er sehr, dass er die Zeit nicht für
Reisen genutzt habe. Und während sich Nina Ruge ärgert,
„ganz brav an der TU Braunschweig“ studiert zu
haben, was „weder gut für die Sprachkenntnisse
noch für den Horizont“ war, würde Elke Heidenreich
heute lieber „ein Auslandssemester einlegen“,
als dreimal die Uni zu wechseln: „München, Hamburg,
Berlin und wieder München. Das hat viel Kraft und Zeit
gekostet“, so die Publizistin. Außerdem würde
sie „dummen Faulpelzen nicht mehr die Seminararbeiten
schreiben, nur weil ich das Geld brauche!“. Katharina
Wagner wünscht sich heute, sie „wäre effektiver
gewesen und hätte weniger Theorie und mehr Praxis studiert.
Wer zum Theater will, für den ist das Studium eben nur
ein Mittel zum Zweck“, so die Regisseurin.
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Fit für Arbeit?
Mai 2008 – Wie bewerbe ich mich erfolgreich auf Englisch?
Wie mache ich im Vorstellungsgespräch deutlich, was einzigartig
an mir ist? Was überhaupt ist einzigartig an mir? Die
Berater der Agentur für Arbeit in München haben
es sich zur Aufgabe gemacht, Studenten und Absolventen jeder
Fachrichtung fit für den Berufseinstieg zu machen. In
Vorträgen und Kursen des „Hochschulprogramms“
der Arbeitsagentur lernen die künftigen Bewerber, ihre
Stärken herauszuarbeiten und ihre Schwächen auszugleichen,
um für den Bewerbungs-Marathon gerüstet zu sein.
Zudem können Studenten und Absolventen in manchen Veranstaltungen,
die das gesamte Sommersemester hindurch angeboten werden,
erste Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern knüpfen.
Die Broschüre mit allen Angeboten ist im Internet auf
www.arbeitsagentur.de/muenchen
unter „Veranstaltungen“ zu finden.
Karriereschub per Mausklick
Mai 2008 – Ein Praktikum in Berlin? Eine Schnupper-Ausbildung
in Spanien? Oder gar in Indien? Die Internet-Plattform www.spirofrog.de
hat sich auf die Vermittlung von nationalen und vor allem
internationalen Praktika spezialisiert. „Wenn Student X
nach Malaysia will, weil seine Freundin dort ein Auslandssemester
hat, können wir ihm weiterhelfen“, sagt Firmengründer
Thomas Schulze. Für spirofrog.de versteht es sich von
selbst, dass sie keine Stellen vermitteln, die nicht vergütet
sind. Auch ist der Service für Studenten kostenlos. Sich
auf der Seite anzumelden, lohnt sich derzeit übrigens
doppelt: Unter den registrierten Studenten wird ein Wochenende
Porschefahren inklusive Benzin sowie ein Apple iPod verlost.
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Gesucht:
Die Kunst!
Februar 2008 – Künstler jeden Genres hergehört:
Wer sich befähigt fühlt, einen kreativen Beitrag
zu einem der drei Open-Air-Festivals StuStaCulum (21. - 24.
Mai), Garnix (16. - 20. Juni) und Tunix (30. Juni - 4. Juli)
zu leisten, möchte sich hierfür bewerben. Musiker
aller Stilrichtungen können sich bis zum 8. Februar melden,
für Theatergruppen, Kleinkünstler, Kabarettisten
sowie Filmschaffende und bildende Künstler läuft
die Bewerbungsfrist bis 7. März. Die drei unkommerziellen
Veranstaltungen in München beziehungsweise Garching haben
sich unter dem Dachtitel "Triple Live Summer" zusammengeschlossen.
Bewerbungsverfahren und weitere Informationen auf www.triple-live-summer.de.
Ab sofort: Täglich afk tv!
Januar 2008 – Ab sofort sind die Nachwuchs-Fernsehmacher
von afk tv täglich auf Sendung: Von Montag bis Samstag
flimmert afk tv fortan von 22 bis 23 Uhr auf münchen2
- und sonntags weiterhin von 11 bis 11.30 Uhr auf münchentv.
Seit zwölf Jahren können angehende Journalisten,
Moderatoren, Regisseure, Kameraleute und Editoren ihr Handwerk
in der afk-Lehrredaktion erlernen - ihre Kurzfilme, Dokumentationen,
Spielfilme, Reportagen, Konzertmitschnitte, Videoclips, Magazine,
Interviews, Talkshows und Comedys waren bislang dreimal pro
Woche im Münchner Lokalfernsehen zu sehen.
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Freitisch in der Mensa
November 2007 – Studieren in München ist teuer:
Die durchschnittlichen monatlichen Lebenshaltungskosten von
hiesigen Studenten liegen derzeit bei 820 Euro – ohne
Studiengebühren. Das sind etwa 20 Prozent mehr als im
Bundesdurchschnitt. Dem gegenüber steht ein BAföG-Höchstsatz
von 585 Euro im Monat. Kein Wunder, dass sich immer mehr Studenten
die Ausgaben für Leben und Studium im wahrsten Sinne
des Wortes vom Munde absparen müssen. Damit ab sofort
auch Studenten in finanziellen Notlagen einmal am Tag eine
warme Mahlzeiten bekommen, startete das Studentenwerk München
mithilfe privater Sponsoren und der Wirtschaft als Sofort-Maßnahme
das Projekt „Freitisch“: Seit Beginn des Wintersemesters
erhalten besonders bedürftige Studenten fünf Monate
lang an jedem Werktag ein Mittagessen in einer Mensa ihrer
Wahl, bestehend aus einem Hauptgericht und zwei Beilagen.
Zum Projektstart standen bereits mehr als 20.000 Euro zur
Verfügung.
Den Ernst des Lebens schnuppern
November 2007 – Früh übt sich, wer ein High
Potential werden will: FDP-Stadträtin Nadja Hirsch setzt
sich dafür ein, dass auch in München mehr und mehr
Schüler ein so genanntes Junior-Studium absolvieren können.
Dieses würde mehr Schülern ermöglichen, bereits
vor dem Abitur Vorlesungen an einer der Münchner Unis
zu besuchen, etwa in den Fächern Informatik oder Mathematik.
Sie könnten dadurch bereits vor ihrem Schulabschluss
erfahren, ob die anvisierte Studienrichtung für sie geeignet
ist, sie könnten bereits erste Scheine sammeln –
und auch Kinder aus bildungsferneren Schichten hätten
die Chance, die Uni frühzeitig kennenzulernen und über
ein Studium nachzudenken, so Hirsch. In einem Antrag forderte
die FDP-Stadträtin das Schulreferat dazu auf, bekannt
zu geben, wie viele Schüler derzeit Uni-Luft schnuppern.
Schließlich soll das Schulreferat in Kooperation mit
den Münchner Universitäten ein Konzept für
Schüler-, Früh- oder Juniorstudien erarbeiten. Deutschlandweit
besuchen nur ein Prozent aller Schüler Vorlesungen, obwohl
es Experten für sinnvoll halten, drei bis sechs Prozent
eines Jahrgangs in ein Junior-Studium zu stecken.
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Bahn-Streik bremst Studenten aus
Oktober 2007 – "Morgen streikt die Bahn, und ich
habe kein Auto. Ich muss aber dringend in die Uni, wir haben
morgen Anwesenheitspflicht! Was kann ich tun?" In Internetforen
tauschen Studenten Tipps aus, wie sie trotz des Bahnstreiks
ihre universitären Pflichten erfüllen können.
Manchen allerdings ist dies nicht gelungen: an der Potsdamer
Uni etwa seien nach Angaben von Spiegel Online mindestens
zehn Studenten exmatrikuliert worden, weil sie wegen des Bahn-Streiks
zu spät bei einer wichtigen Prüfung erschienen sind.
Nach Experten-Meinung können die Studenten gegen diese
harte Sanktion denn auch nicht vorgehen: denn wer zu spät
zur Arbeit oder ins Studium kommt, kann den Streik nicht als
Entschuldigung anführen, zumal er angekündigt war.
Jeder hätte sich um eine alternative Anreise-Möglichkeit
bemühen müssen. Wie lange die Bahnstreiks fortgeführt
werden, ist derweil noch ungewiss - denn gäbe es einen
Nobelpreis für Sturheit, die Tarifparteien im Bahnstreik
würden ihn bekommen: Bereits sieben Monate haben sich
Gewerkschaft und Bahn-Etage nicht einen Zentimeter bewegt.
Laut Lokführergewerkschaft werden die Streiks so lange
andauern, bis das Ziel, ein eigener, zufriedenstellender Tarifvertrag,
erreicht ist. Gleich zu Semesterbeginn Mitte Oktober wurde
der Verkehr dreimal innerhalb von zwei Wochen zum Erliegen
gebracht.
Olympische Randale
August 2007 – Meterhohe Flammen, umherfliegende Scherben,
volltrunkene Menschen – dieses Szenario bot sich Anfang
August im Olympiadorf. Die Anlage, 1972 für die Athleten
der Olympischen Spiele gebaut, ist eigentlich ein "Ort
des Friedens", so Anke van Kempen, Sprecherin des Münchner
Studentenwerks. Weil die Wohnanlage ab September abgerissen
und neu aufgebaut werden soll, wurde dort eine "Abriss-Partty"
veranstaltet - deren Motto einige Randalierer allzu wörtlich
genommen haben: mindestens 250 Bungalows wurden in der Partynacht
teilweise schwer beschädigt. "Dabei sind Gegenstände
zerstört worden, die eigentlich noch an anderer Stelle
verwendet werden sollten", so van Kempen. Das Landeskriminalamt
setzte inzwischen eine Belohnung von 1.000 Euro für Hinweise
aus, die zur Ergreifung der Brandstifter führen. Das
Studentenwerk stellte zudem Strafantrag gegen Unbekannt. Die
Baustelle wird nun von einem Bauzaun und einem Sicherheitsdienst
rund um die Uhr überwacht - damit nicht noch neue Randalierer
anrücken.
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Studium auf Pump
Mai 2007 – Jetzt gilt es, auf den Schuldenberg zu kraxeln:
Münchens Studentenwerk zufolge kostet ein Studium in
der Stadt mehr als 800 Euro – ohne Gebühren. Mit
der Einführung der Studienbeiträge kommen nun weitere
80 bis 90 Euro monatlich dazu. Für alle, denen diese
Summen über den Kopf wachsen, hat das Studentenwerk eine
zusätzliche Beratungsstelle eingerichtet: Neben der allgemeinen
Bafög- und Finanzberatung wird seit diesem Semester eine
eigene Beratung nur für Studien- und Bildungskredite
geboten. Hier wird vor allem über die Kreditanstalt für
Wiederaufbau (KfW) informiert. Infos unter 381 962 77.
Tunix gegen Gage
Mai 2007 – Seit mehr als 25 Jahren findet das studentische
Open-Air-Festival Tunix am Königsplatz auf der Wiese
hinter der Glyptothek statt – in diesem Jahr von 25.
bis 29. Juni. Für das Organisationsteam werden noch kommunikationsfähige
Mitarbeiter gesucht. Wer Interesse hat: www.tunix.de.
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Für prima Klima
April 2007 – Die Warnungen vor der Klimakatastrophe
werden immer lauter. Fachleute glauben, dass der Einsatz regenerativer
Energien den Hitzekollaps noch abwenden könnte. Ihren
Beitrag zum Klimaschutz will die Fachhochschule München
leisten, indem sie ab kommendem Wintersemester Studenten im
Bachelor-Studiengang Regenerative Energien Energietechnik
zu Fachleuten ausbildet: „Für den nachhaltigen
Schutz unseres Klimas ist es dringend erforderlich, neue Energiekonzepte
zu entwickeln“, ist Professor Dr. Gerd Becker überzeugt.
„Es ist unser Ziel, die Studierenden so auszubilden,
dass sie aktiv an der Gestaltung unserer Zukunft mitwirken
können.“ Weitere Informationen stehen im Internet
auf http://ree.ee.fhm.edu.
Kind und Campus
April 2007 – Stundenweise können studentische Eltern
ihren Nachwuchs bei den „Campuskindern“ in der
Amalienstraße 83 unterbringen – und das zu großzügigeren
Öffnungszeiten als bisher: Ab sofort hat die Einrichtung
montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Die „Campuskinder“
sehen sich als Ergänzung zu Kinderkrippen und Tagesmüttern,
da sie – wenige Stunden lang – einspringen können,
„wenn die Tagesmutter mal krank ist“. Bis zu zwölf
Kinder im Alter von einem bis sechs Jahren können parallel
betreut werden, Kostenpunkt: vier Euro pro Stunde. Telefon:
21 80 22 44.
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Gehaltvolles Studium
März 2007 – Ausländische Studenten sollen
künftig kostendeckende Studiengebühren zahlen: Das
forderte TU-Chef Wolfgang Herrmann bei der Veranstaltung „Hochschul-Quartett“
in Berlin. Und rechnete vor: Die Ausbildung koste in teuren
Studiengängen teilweise mehr als 100.000 Euro. Herrmann:
„Wieso soll ein Studium an einer Spitzenhochschule nicht
auch viel kosten?" Auf lange Sicht sei es ihm zufolge
nicht tragbar, dass die hiesige öffentliche Hand die
Kosten für ausländische Studenten mittrage. Bevor
jene aber in die Tasche greifen müssen, sollte ein Stipendiensystem
aufgebaut werden, das die Gebühren aller begabten Studenten
– in- wie ausländischen – übernimmt.
Dass die Aussicht auf hohe Kosten ausländische Bewerber
abschrecken könnten, glaubt Herrmann hingegen nicht:
Vor allem asiatische Kandidaten, sagt er, verstünden
"gar nicht, wieso ein mehrjähriges Studium an einer
Spitzenhochschule nicht auch viel kosten soll".
Lange Geschichte
Januar 2007 – Bereits seit 150 Jahren existiert das
Historische Seminar der LMU bereits: am 14. Januar 1857 wurde
es mit königlicher Genehmigung gegründet. Der Geburtstag
des Seminars ist ein guter Anlass, um Münchens Geschichtsforscher
unter die Lupe zu nehmen: Daher findet im Sommersemester 2007
die Vorlesungsreihe „Münchner Historiker zwischen
Politik und Wissenschaft – 150 Jahre Historisches Seminar
in München“ statt, die am 25. April mit einem Festakt
eröffnet wird. Die Vorlesungen finden immer mittwochs
19 Uhr c.t. im Audimax, Hauptgebäude der LMU, Geschwister-Scholl-Platz
1, statt. Die Vorlesungsreihe endet mit einer Podiumsdiskussion
am 25. Juli 2007.
Künstler für Festivalsommer
gesucht
Januar 2007 – Für die drei Open-Air-Festivals StuStaCulum
(24.–27. Mai), GARNIX (10.–15. Juni) und TUNIX
(25.–29. Juni) werden wieder Künstler gesucht.
Musiker und Musikgruppen aller Stilrichtungen sowie Filmschaffende,
Theater- und Tanzgruppen, Kleinkünstler, Kabarettisten
und bildende Künstler können sich zentral bewerben
– die drei nicht profitorientierten Veranstaltungen
haben sich unter dem Dachtitel „Triple Live Summer“
zusammengeschlossen. Die Bewerbungsfrist für interessierte
Künstler läuft bis zum 04.02.2006. Bewerbung und
weitere Informationen im Internet unter www.triple-live-summer.de
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